Wenn über Umsatzoptimierung im E-Commerce gesprochen wird, geht es fast immer um Produktseiten: bessere Bilder, stärkere Texte, mehr Social Proof.
Kategorie-Seiten dagegen gelten oft als notwendiges Übel – als reine Zwischenstation auf dem Weg zum Produkt.
Dabei zeigt die Praxis etwas anderes:
Kategorie-Seiten gehören zu den wichtigsten Seiten eines Shops – für Nutzer:innen und für Suchmaschinen.
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Für viele Nutzer:innen beginnt die Reise nicht auf einer Produktseite, sondern auf einer Kategorie:
Hier entsteht die erste echte Entscheidung:
Bleibe ich hier – oder suche ich woanders weiter?
Kategorie-Seiten sind damit kein Durchgangsraum, sondern Orientierungspunkt.
Aus SEO-Sicht sind Kategorie-Seiten besonders wertvoll:
Gerade in Shopify-Shops sind Kategorie-Seiten oft die Seiten mit dem höchsten organischen Potenzial – wenn sie richtig aufgebaut sind.
In vielen Shops sehen Kategorie-Seiten so aus:
Kein Kontext.
Keine Erklärung.
Keine Orientierung.
Für Nutzer:innen bedeutet das Unsicherheit.
Für Suchmaschinen bedeutet es fehlende Relevanz.
Eine Kategorie ohne Inhalt sagt weder Google noch dem Menschen, warum genau diese Seite die richtige Antwort auf eine Suchanfrage ist.
Gute Kategorie-Seiten erfüllen mehrere Aufgaben gleichzeitig:
Das Ziel ist nicht, möglichst viele Produkte zu zeigen –
sondern die richtigen Entscheidungen zu erleichtern.
Ein oft unterschätzter Punkt:
Zu viele Optionen können den Kaufprozess bremsen.
Kategorie-Seiten helfen dabei, Komplexität zu reduzieren:
Je besser Nutzer:innen verstehen, wo sie sind und was sie erwartet, desto wahrscheinlicher ist ein Kauf.
Kategorie-Texte haben einen schlechten Ruf – meist zu Recht.
Viele sind lieblos, generisch oder nur für Keywords geschrieben.
Guter Kategorie-Content dagegen:
Dabei geht es nicht um lange Texte, sondern um relevante Informationen am richtigen Ort.
Kategorie-Seiten sind ideale Orte für interne Verlinkung:
So entsteht ein klares thematisches Netz, das:
Kategorie-Seiten verbinden Content, Produkte und Suchintention.
In der Praxis sehen wir immer wieder:
Nicht, weil Kategorie-Seiten „optimiert“ wurden –
sondern weil sie verständlich wurden.
Umsatz entsteht dort, wo Menschen sich sicher fühlen, eine Entscheidung zu treffen.
Wer Kategorie-Seiten nur als Produktlisten betrachtet, verschenkt enormes Potenzial.
Richtig genutzt sind sie:
Kategorie-Seiten entscheiden oft darüber, ob ein Shop wächst – oder stagniert.
Viele Shopify-Shops haben Potenzial – aber keine klare Richtung.
Wir helfen Marken dabei, aus Technik, Content und UX ein funktionierendes Wachstumssystem zu bauen.
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