Der Grund liegt selten an Shopify selbst, sondern fast immer an fehlender oder falscher Conversion-Optimierung. Schon kleine Änderungen an den richtigen Stellen können den Umsatz massiv steigern – ohne einen einzigen Besucher mehr einzukaufen.
In diesem Artikel zeigen wir dir 12 bewährte Stellschrauben, mit denen wir Shopify-Shops regelmäßig messbar erfolgreicher machen.
Conversion-Optimierung (CRO) beschreibt alle Maßnahmen, die dafür sorgen, dass:
👉 Ziel ist mehr Umsatz aus bestehendem Traffic.
Ein häufiger Fehler:
Produktseiten, die zu viele Ablenkungen haben.
Optimierung:
Die ersten Sekunden entscheiden.
Wichtig:
👉 Besucher müssen sofort verstehen, warum sie hier kaufen sollen.
Viele Texte sind technisch korrekt, aber emotional wirkungslos.
Besser:
Conversion-Texte verkaufen Lösungen – keine Funktionen.
Vertrauen ist ein Umsatztreiber.
Beispiele:
👉 Besonders wichtig in direkter Nähe zum CTA.
Jede Sekunde Ladezeit kostet Umsatz.
Typische Optimierungen:
Der Großteil des Shopify-Traffics ist mobil – viele Shops sind es nicht.
Optimierung:
Bilder verkaufen – schlechte Bilder schrecken ab.
Best Practices:
Bewertungen allein reichen nicht – Platzierung ist entscheidend.
Wirksam sind:
Ein komplizierter Checkout ist ein Conversion-Killer.
Optimierung:
Warum sollte jemand bei dir kaufen?
Beispiele für USPs:
👉 USPs gehören nicht ins Kleingedruckte.
Was besser performt, entscheidet nicht Geschmack – sondern Daten.
Testbar sind u. a.:
Schon kleine Tests bringen oft überraschende Ergebnisse.
Viele Apps verlangsamen den Shop und lösen Probleme nur oberflächlich.
Besser:
👉 Genau hier trennt sich Standard-Shop von professionellem Wachstum.
Conversion-Optimierung für Shopify ist:
Schon wenige gezielte Anpassungen können:
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