Viele Shopify Shops investieren viel Zeit in Design, Produktseiten und Marketing – und verlieren dann bis zu 70 % der Käufer im Checkout.
Der Grund ist selten der Preis.
Meist sind es kleine, vermeidbare Reibungspunkte, die Nutzer verunsichern oder abbrechen lassen.
In diesem Artikel zeigen wir dir die 12 häufigsten Conversion-Killer im Shopify Checkout – und wie du sie gezielt eliminierst, um mehr Umsatz aus deinem bestehenden Traffic zu holen.
Der Checkout ist kein Ort für Experimente.
Hier entscheidet der Kunde:
👉 Jede unnötige Hürde kostet direkt Umsatz.
Nutzer wollen kaufen – nicht sich registrieren.
Problem:
Account-Zwang erzeugt Widerstand.
Lösung:
Einer der häufigsten Abbruchgründe überhaupt.
Problem:
Versandkosten erscheinen erst spät.
Lösung:
Unsicherheit = Abbruch.
Problem:
„Wann kommt meine Bestellung an?“
Lösung:
Jedes Feld ist ein Risiko.
Problem:
Überfrachtete Formulare.
Lösung:
Im Checkout zählt Sicherheit mehr als Design.
Problem:
Kein sichtbares Vertrauen.
Lösung:
Nicht jeder zahlt gleich.
Problem:
Bevorzugte Zahlungsart fehlt.
Lösung:
Fokus schlägt Information.
Problem:
Links, Navigation, Upsells im Checkout.
Lösung:
Mehr als 60 % der Checkouts sind mobil.
Problem:
Kleine Buttons, lange Texte, Scroll-Chaos.
Lösung:
Menschen wollen wissen, wie weit sie sind.
Problem:
Unklarer Checkout-Prozess.
Lösung:
Fehler = Frust.
Problem:
Unklare oder technische Fehlermeldungen.
Lösung:
Risiko schreckt ab.
Problem:
Kunde weiß nicht, was bei Problemen passiert.
Lösung:
Was du nicht misst, kannst du nicht optimieren.
Problem:
Abbrüche bleiben unerkannt.
Lösung:
Der Shopify Checkout ist einer der größten Umsatzhebel im gesamten Shop.
Wer diese 12 Conversion-Killer konsequent eliminiert, steigert häufig die Conversion Rate ohne einen Euro mehr Marketingbudget.
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