Kaum ein E-Commerce-Trend wird aktuell so intensiv diskutiert wie Headless Commerce. Schnellere Ladezeiten, maximale Designfreiheit, bessere Skalierbarkeit – die Versprechen sind groß.
Gleichzeitig setzen Millionen erfolgreicher Shops weiterhin auf klassisches Shopify. Die entscheidende Frage lautet also nicht ob Headless besser ist, sondern für wen.
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Beim klassischen Shopify-Setup sind Frontend (Theme) und Backend (Shop-Logik, Produkte, Checkout) eng miteinander verbunden.
Headless Commerce trennt diese Ebenen:
👉 Ergebnis: Mehr Flexibilität – aber auch mehr Komplexität.
Headless ist kein Selbstzweck. Richtig eingesetzt, bietet es klare Vorteile:
Technische Vorteile:
Strategische Vorteile:
Gerade wachstumsstarke Marken profitieren von dieser Freiheit.
Was oft verschwiegen wird: Headless ist kein Plug-and-Play.
Typische Herausforderungen:
Für kleinere oder mittlere Shops kann Headless schnell Overengineering werden.
Ein sauber optimierter Shopify-Shop kann extrem leistungsfähig sein – ganz ohne Headless.
Klassisches Shopify eignet sich besonders für:
Mit optimierter Performance, sauberer UX und reduziertem App-Stack lassen sich auch ohne Headless sehr hohe Umsätze erzielen.
Eine einfache Faustregel:
Headless lohnt sich, wenn:
Klassisches Shopify reicht aus, wenn:
Die richtige Entscheidung ist immer strategisch, nicht technisch.
Headless Commerce ist mächtig, aber kein Allheilmittel. Shopify bietet 2026 beide Welten: ein stabiles, schnelles Standard-Setup und die Möglichkeit, bei Bedarf auf Headless zu wechseln.
Wer seine Ziele kennt, trifft bessere Entscheidungen – und spart langfristig Zeit, Geld und Nerven.
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